…dann besser gar keine Kundenansprache

als ich neulich einen Newsletter erhielt und ich die Kundenansprache gelesen habe, habe ich mich sofort wieder abgemeldet. Dort stand „Sehr geehrte / Sehr geehrter“. Das wars! Danach noch nicht einmal ein Name oder Ähnliches. Nichts. So nach dem Motto: „Wir streuen einfach mal raus, ohne Sinn und Verstand“. Das geht in der heutigen Zeit mit der uns zur Verfügung stehenden Technologie gar nicht.

Dann lieber gar keine Anrede

Wenn ich mir keine Mühe machen möchte eine persönliche Anrede in meinem Newsletter zu gestalten, dann lieber gar keine Anrede. Zumindest ein einfaches „Hallo“ wäre hier besser gewesen, als ein „Sehr geehrte / Sehr geehrter“.

Kundenansprache nach Herr und Frau zu gestalten ist ein echter Aufwand – keine Frage. Gerade in der deutschen Sprache mit dem Liebe/Lieber oder dem Sehr geehrte/Sehr geehrter. Da ist eine Menge Datenbankpflege notwendig. Jedoch entscheide Dich dafür oder dagegen und dann ziehe es durch.

Hier mein Fokus!Kunde!-Tipp:

Gehe mindestens einmal im Jahr Kunde für Kunde durch Deine Datenbank und schau Dir die Kundendaten und Kundenansprache an und stelle Dir die folgenden Fragen:

  • Sind die Daten noch aktuell?
  • Welche Änderungen zu einigen Deiner Kunden sind Dir persönlich bekannt?
  • Wo hat sich ein Fehlerteufel eingeschlichen?
  • Welche Kunden möchtest Du gar nicht mehr anschreiben?